28, April 2013

Wenn der Regen auf den Asphalt trifft und sich mit unseren Tränen vermischt. Die Nacht einen schweren Eindruck hinterlässt und der Vollmond auf uns strahlt, dann nimm mich bitte in den Arm und erdrücke mich mit jeder jeglichen Kraft die du hast. Berühre meinen Hals und schnüre mir die Kehle zu, raube mir die Luft zum atmen. Befestige den Strick an der Wand und lege ihm mir um den Hals. Halte mir eine Pistole an die Brust, und drücke ab. Verabreiche mir Drogen und Giftstoffe. Werfe mich vor die Gleise wen der Zug vorbei fährt. Streiche mit dem Skalpell über meine Arme und durchtrenne meine Pulsader. Sperre mich in einen Raum ein, und lasse mich in diesem sterben. Ertränke mich in der Badewanne, während du unser Lied summst. Und wenn du es getahen hast, und meinen Leblosen Körper in deinen Händen hälst. Dann vergieße keine Träne um mich, und fühle dich nicht schuldig. Du hast mir einen gefallen mit deiner Tat erfühlt, ich war doch nur zu feige um es selbst zu erledigen. Du sagtest wir werden zusammen Glücklich sein, und das werden wir auch, wen wir getrennt von einander seien werden. Lass mich in deinen Armen verbluten und schaue mir in die Augen während sie allmählich das funkeln verlieren. Küsse mich, bevor ich zum letzten mal nach Sauerstoff ringe und meinen letzten Atemzug habe werde. Ich flehe dich an, das du mir diesen gefallen tun sollst, doch du erhörst meine Worte nicht. Du möchtest mich Glücklich sehen, doch das Glück liegt nicht in dieser Welt, nicht in diesem Leben. Ich möchte das du an meinem Grab sitzt und mit einem lächeln auf meinen Grabstein schaust. Das du zufrieden mit deinem Werk bist. Du solltest dich Glücklich schätzen, denn du hast einen Menschen wunschlos Glücklich gemacht. Ohne dich wäre ich niemals so weit gekommen, und müsste weitergehend schmerzen ertragen. Ich danke dir, für alles. Und ich frage dich ein letztes mal, ist es nicht offensichtlich das du mir nur einen kleinen Gefallen erfüllen müsstest, um mich Glücklich zu machen? Der Tot wartet auf uns, meine Geliebte. Du kannst nicht länger vor ihm entfliehen, er verfolgt dich Tag sowie Nacht. Jede Sekunde nähern wir uns dem Ende, du wirst es nicht verhindern können. Und bevor du gehen wirst, hast du noch eine Aufgabe zu erfüllen.

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