Mit einem leeren Blich starre ich gerade zu auf meine Box in der meine 20 Rasierklingen versteckt liegen. Ich bin bewegungslos,
fast wie erfroren und in Eis gefangen, umhüllt von einer eisigen Kälte. Ein Gefühl welches ich seit ewigen Zeiten nicht mehr in mir fühlte, und ich war mir nicht bewusst das es immer zu existieren schien. Mit langsamen aber dennoch sichern Schritten nähere ich mich meiner Komode, worauf sie die Box befindet. Ich öffne sie ohne zu zögern und betrachte die funkelnden Klingen, ich nehme mir eine hinaus und verschließe mich in meinem Badezimmer. Ungestört und Ungewollt betrachte ich meine Klinge, sie ist so scharf, so atemberaubend, so nah in mir. Genau all dies Reizbare an ihr hat mich einst zerstört, und ich kann ihr nun nicht mehr länger wieder stehen. Mit einer kleinen Handbewegung ziehe ich die Klinge elegant durch meine Haut, die schärfe der Klinge öffnet meine Haut. Ich nehme nur noch den stechenden ziehenden Schmerz war, und drücke fester zu. Zu fest? Die Waffe fällt auf den Boden, und das Blut folgt auf die nächste Sekunde. Die Wunde anzuschauen meide ich, will ich es sehen? Ich wage einen Blick, ist dies mein Fettgewebe? Wie weit öffnete ich meine Haut diesmal? Mein Arm pulsierd, und das Blut läuft über mein Handgelenk und tropft auf den Boden. Ich schließe die Augen und lausche den Tropfen die auf dem Boden ankommen.
fast wie erfroren und in Eis gefangen, umhüllt von einer eisigen Kälte. Ein Gefühl welches ich seit ewigen Zeiten nicht mehr in mir fühlte, und ich war mir nicht bewusst das es immer zu existieren schien. Mit langsamen aber dennoch sichern Schritten nähere ich mich meiner Komode, worauf sie die Box befindet. Ich öffne sie ohne zu zögern und betrachte die funkelnden Klingen, ich nehme mir eine hinaus und verschließe mich in meinem Badezimmer. Ungestört und Ungewollt betrachte ich meine Klinge, sie ist so scharf, so atemberaubend, so nah in mir. Genau all dies Reizbare an ihr hat mich einst zerstört, und ich kann ihr nun nicht mehr länger wieder stehen. Mit einer kleinen Handbewegung ziehe ich die Klinge elegant durch meine Haut, die schärfe der Klinge öffnet meine Haut. Ich nehme nur noch den stechenden ziehenden Schmerz war, und drücke fester zu. Zu fest? Die Waffe fällt auf den Boden, und das Blut folgt auf die nächste Sekunde. Die Wunde anzuschauen meide ich, will ich es sehen? Ich wage einen Blick, ist dies mein Fettgewebe? Wie weit öffnete ich meine Haut diesmal? Mein Arm pulsierd, und das Blut läuft über mein Handgelenk und tropft auf den Boden. Ich schließe die Augen und lausche den Tropfen die auf dem Boden ankommen.
Einen wirklich wundervollen Blog hast du da und ebenso einen tollen Schreibstil!
AntwortenLöschenMach weiter so!
Huhu, du hast einen super schönen Blog. :)
AntwortenLöschenLust auf gegenseitiges Verfolgen? ♥
Würde mich total freuen, wirklich!
http://ichbinichunddubistdu.blogspot.de/
Brooke ♥