Ich tat es erneut, erneut nahm ich die Klinge und rammte sie mir in meinen Arm. Es musste nicht genäht werden, so tief war es nun nicht. Ein Schock für mich, wie sehr ich mich darauf freute das die Wunde weit aufklafft. Es war einfach alles wieder da, der ganze Hass, die ganze Trauer, alles was mich traurig mache. Leider so stark wie noch lange nicht mehr. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als es erneut zu tuhen. Es war schön, ich lächelte. Wie so oft war ich dannach glücklich und zufrieden mit der Welt. Konnte alles für einen Augenblick vergessen, all den Schmerz und den Druck den ich in mir hatte. Ich war befreit, was bleibt mir den auch anderes übrig? Wen du jeden Tag verzweifelt versuchst etwas zu unternehmen, es aber nie schaffst? Keiner deiner Freunde Zeit für dich hat? Dein Zuhause die Hölle auf Erden ist? Und ich vielleicht wieder ins Heim zurück muss? - Es ist die einzige Lösung. Mittlerweile wache ich auf die Sonne strahlt in mein Gesicht, und ich ziehe mich in meine Welt zurück. Wo ich weinen kann, wo ich schneiden darf. Wo ich alles machen darf was in der normalen Welt als nicht normal gilt. Meine Welt ist so grau geworden, jeder Farbklecks den es noch gab, ist erloschen. Ich finde mich nicht mehr zurecht alles wird so dunkel, immer schwärzer. Bis ich irgendwan einen weg entlang gehe und in eine Tiefe Klippe stürze. Wie ich mich auf diesen Tag freue, bitte lass ihn schnell antreten, ich will das hier alles nicht mehr! Es muss sehr bald ein Ende haben.#12
Ich tat es erneut, erneut nahm ich die Klinge und rammte sie mir in meinen Arm. Es musste nicht genäht werden, so tief war es nun nicht. Ein Schock für mich, wie sehr ich mich darauf freute das die Wunde weit aufklafft. Es war einfach alles wieder da, der ganze Hass, die ganze Trauer, alles was mich traurig mache. Leider so stark wie noch lange nicht mehr. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als es erneut zu tuhen. Es war schön, ich lächelte. Wie so oft war ich dannach glücklich und zufrieden mit der Welt. Konnte alles für einen Augenblick vergessen, all den Schmerz und den Druck den ich in mir hatte. Ich war befreit, was bleibt mir den auch anderes übrig? Wen du jeden Tag verzweifelt versuchst etwas zu unternehmen, es aber nie schaffst? Keiner deiner Freunde Zeit für dich hat? Dein Zuhause die Hölle auf Erden ist? Und ich vielleicht wieder ins Heim zurück muss? - Es ist die einzige Lösung. Mittlerweile wache ich auf die Sonne strahlt in mein Gesicht, und ich ziehe mich in meine Welt zurück. Wo ich weinen kann, wo ich schneiden darf. Wo ich alles machen darf was in der normalen Welt als nicht normal gilt. Meine Welt ist so grau geworden, jeder Farbklecks den es noch gab, ist erloschen. Ich finde mich nicht mehr zurecht alles wird so dunkel, immer schwärzer. Bis ich irgendwan einen weg entlang gehe und in eine Tiefe Klippe stürze. Wie ich mich auf diesen Tag freue, bitte lass ihn schnell antreten, ich will das hier alles nicht mehr! Es muss sehr bald ein Ende haben.
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Wir kennen uns nicht... aber ich finde deinen Blog sehr berührend und gerade dieser Post hat mir zugesetzt... Ich bin in einer ähnlichen Situation wie du, in deinem Post habe ich mich hinter fast jedem Wort, jedem Satz wiedererkannt...
AntwortenLöschenIch hoffe du schaffst es, brauchst irgendwann die Klinge nicht mehr... Ich wünsche dir ganz viel Kraft
Stay strong ♥
Wow, es ist schön zu hören das dir mein Blog zusagt und dann noch dieser Post. Es ist nur nicht so schwer, du kennst das warscheinlich. Ich glaube auch an dich ♥ Hast Schülervz, oder Facebook?
AntwortenLöschenJa es ist irklich schwer. Unglaublich schwer und ich finde das macht es schlimmer weil man die Hoffnung nur noch schneller verliert...
AntwortenLöschenJa ich habe facebook:)
http://www.facebook.com/#!/marlie.katha
Ich blogge auch... wenn du willst kannst du mal vorbeischauen?:)
http://evertime-she-closed-her-eyes.blogspot.de/